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Aferdita Suka

  • Sprecherin für öffentliche Gesundheitsförderung
  • Sprecherin für Pflegepolitik

Ich setze mich dafür ein, dass wir Gesundheitsberufe, wie die Pflege, endlich mehr wertschätzen und attraktiver gestalten. Denn sonst verlieren wir den Wettbewerb um die jungen Menschen in Gesundheitsberufen und setzen die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft aufs Spiel.

Aferdita Suka ist bei der Berlinwahl am 26. September 2021 direkt im Wahlkreis 4 in Tempelhof-Schöneberg ins Berliner Abgeordnetenhaus gewählt worden. Sie ist Sprecherin für öffentliche Gesundheitsförderung und Sprecherin für Pflegepolitik. Seit 2011 war sie Bezirksverordnete der BVV Tempelhof-Schöneberg und mit den Bedürfnissen und Problemen der Menschen vor Ort vertraut.

Ihr vordringliches Anliegen ist es, Pflegeangehörige besser zu unterstützen und zu entlasten. Sie engagiert sich für gute Rahmenbedingungen qualitativer und bedarfsorientierter pflegerischer Versorgung und attraktiver Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte. Dabei setzt sie sich auch für die Lösung einer angemessenen Ausbildungsvergütung unbezahlter Praxiseinsätze im Studium der Pflegefachkräften ein.
Sie möchte die öffentliche Gesundheitsförderung stärken und den Zugang zu Prävention und Vorsorge für alle Bevölkerungsgruppen erweitern, erleichtern und verbessern.

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Beiträge mit Aferdita Suka

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Energiekostensteigerung, Lebensmittelpreisanhebung und die berechtigte tarifliche Entlohnung des #Pflegepersonal kommen zeitgleich zusammen. Aber welche Auswirkungen haben die erheblichen Erhöhungen auf pflegbedürftige Menschen, ihre Angehörigen und die ambulante und stationäre #Pflege? Dazu habe ich den Senat in einer Kleinen Anfrage um Auskunft gebeten.

Mit Stand 24.08.2022 liegen dem Senat 111 Anträge vor, bei denen in einem Fall die gewichtete Steigerung bei 251,53 € monatlich liegt. Laut Statistik (2019) gibt es in Berlin 399 Pflegeheime. Da die Pflegeeinrichtungen ab 01.09.22 "tarifgebunden" sind, müssen weitaus mehr #Pflegeheime neue Vergütungen vereinbaren.

In dieser schwierigen Lage habe ich gefragt, in welcher Weise der Senat einrichtungsbezogene finanzielle Unterstützung wegen der steigenden Energiekosten, z.B. in Form eines #Energiegeldes plant. Die zuständige #Senatsverwaltung erläutert, dass die gestiegenen Energiekosten in stationären Pflegeinrichtungen unter die Betriebskosten fallen. Sie werden in der Pflegesatzverhandlung anteilig auf den Pflegesatz und das Entgelt für Unterkunft und Verpflegung aufgeteilt. Das Land Berlin setzt sich gegenüber der Bundesregierung für die Entlastung der #Pflegebedürftigen durch höhere Sachleistungen und Entlastung der Entgelte von Kosten der Behandlungspflege und von den Ausbildungsumlagen ein. Ein Einsatz von Landesmitteln ist nicht geplant.

Der Senat sagt, dass Investitionsentgelte von der Umsetzung des Tariftreuegesetzes zum 1.9.2022 und der Energiepreisentwicklungen nicht betroffen sind. Das ist richtig, wenn die derzeitigen Steigerungen von den Kostenträgern refinanziert werden. Im anderen Fall besteht die Gefahr, dass sich Pflegeeinrichtungen Fehlbeträge mit #Investitionskosten ausgleichen lassen.

Mein Vorschlag ist ein "Energiegeld", das an die Selbstverpflichtung auf eine Erhöhung der Investitionskostenzuschläge zu verzichten, gebunden ist.
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Besuch bei der Pflegewerk Kurzzeitpflege GmbH

Welche Herausforderungen stellen sich in der Kurzzeitpflege aktuell? Zu diesem Thema habe ich mich letzte Woche mit Stephanie Ottenberg, der Pflegedienstleitung und Simone Dors, der Geschäftsleitung für Stationäre Pflege von Pflegewerk ausgetauscht.

Die Kurzzeitpflege ist eine wichtige Möglichkeit zur Entlastung pflegender Angehöriger, im Sinne der Verhinderungspflege und als Übergangslösung nach einem Krankenhausaufenthalt, um noch mehr Alltagsfähigkeiten zurückzuerlangen, bevor man nach Hause geht oder Zeit zu geben, um eben dieses auf die Heimkehr vorzubereiten.

Diese Möglichkeit bietet Pflegewerk mit 18 Pflegeplätze. Die überwiegende Zahl der Bewohner*innen kommen über die Krankenhäuser.

Die pflegerische Arbeit ist geprägt von Beziehungsaufbau, Biographiearbeit und Schaffen einer Alltagsatmosphäre, für so viel Normalität wie möglich für die Bewohner*innen. Deshalb sei es besonders schwierig, aufgrund von Personalmangel, Leasingpersonal einsetzen zu müssen, welche nur kurz vor Ort sind und das Setting nicht kennen.

Frau Dors betont in unserem Gespräch vor allem die aktuellen Belastung durch die Preissteigerung von Miete und Heizkosten für das Unternehmen, die auch zu einem starken Anstieg der Eigenanteile der Bewohner*innen führten. Hinzu kommen die notwendigen Tarifsteigerungen durch das Inkrafttreten der Tariftreue für das Personal. Berichte, dass die Kassen zur Refinanzierung der höheren Gehälter, eine Arbeitsverdichtung der Leistungen auszuhandeln versuchen würden, konnte die Geschäftsleitung nicht bestätigen. Es würde auch dem Anliegen Pflegepersonal zu halten und zu gewinnen entgegenwirken. Finanzierung für die Pflege muss alle Beteiligte im Blick behalten.

Kurzzeitpflegeplätze sind - wie auch in diesem Gespräch deutlich wurde - sehr stark nachgefragt. Daher freu ich mich, dass die rot-grün-rote Koalition den Ausbau zum Ziel und den Senat beauftragt hat bis Ende des Jahres einen Plan dafür aufzustellen.

Ich danke Frau Dors und Frau Ottenberg für das aufschlussreiche Gespräch. #kurzzeitpflege
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Einsamkeit gemeinsam Überwinden - Zu Besuch bei Freunde alter Menschen e.V.

Seit über 30 Jahren stiftet der Verein Freunde alter Menschen - Besuchspartnerschaften zwischen Freiwilligen und einsamen Menschen über 75. Auch im Nachbarschaftstreffpunkt in Tempelhof- Schöneberg in der Kurfürstenstraße 45 helfen die Koordinatorin Christl Schwarz und 30 Ehrenamtliche, Hochbetagten, die unter Einsamkeit und Isolation leiden, wieder am sozialen Leben teilzunehmen. Die Angebote des Vereins sind reichlich und niederschwellig: Besuche zu Hause oder per Telefon, regelmäßige Kaffeeveranstaltungen, Ausflüge und gemeinsame Weihnachtsfeste sowie Gespräche und Beratungen rund um Angelegenheiten des Alters.

Immer wieder präsent, bei den Menschen über 75, ist das großes Thema Einsamkeit und die damit verbundenen Angst vor der Hilflosigkeit: Wer unterstützt mich, wenn ich es nicht mehr selber kann? Diese Bedarfsäußerung zeigt sich nicht nur im Bereich der körperlichen und medizinischen Pflege, sondern auch in der Organisation des Alltags und der Einbindung in das gesellschaftlichen Miteinander.

In Gesellschaft und Politik müssen wir uns die Frage stellen wie wir den Menschen das Altwerden in der eigenen Häuslichkeit ermöglichen können sowie ihre körperliche und mentale Gesundheit erhalten. Wichtige Punkte sind hier neben der Wohnraumanpassung und der Option auf Kurzzeit- und ambulanten Pflege, die Einbindung in ein soziales Netzwerk und/oder eine gut funktionierende Nachbarschaft. Hier leistet der Verein der Freunde für alte Menschen einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft und die Hochbetagten selbst.

Ich danke Christl Schwarz für alle Anregungen und ihr wertvolles Engagement für die älteren Menschen in Süden Berlins.

#freundealtermenschen #tempelhof #einsamkeit #freiwillige #gruenefraktionberlin
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Hoch die Hände Wochenende 🥳 und es geht los mit einem albanischen Frauenabend 💚🥳 Ne mes grash shqiptare ne Berlin! Tema si gjithnje Kosova, Shqiperia e diaspora, Dashnia, dhe projektet tona per keto vende. ...

Besuch bei FAM

Letzte Woche war ich bei der Frauen Alkohol- und Medikamentenberatungsstelle- FAM in meinem Wahlkreis Tempelhof zu Besuch. Die FAM gehört zum 1982 gegründeten Verein FrauSuchtZukunft für suchtmittelgefährdete und - abhängige Frauen, um diesen innerhalb der gemischt-geschlechtlichen Suchthilfe Frei- und Schutzräume zu bieten.

"Das Angebot der Beratungsstelle richtet sich aber nicht nur allein an Frauen, sondern auch an trans*, inter* und nicht binäre Personen mit riskantem, schädlichen oder abhängigem Alkohol- und Medikamentengebrauch", so die Leitung Antje Weber. Dabei bietet die FAM ein großes Angebotsspektrum angefangen beim Aufzeigen von Hilfsmöglichkeiten, über die psychosoziale Krisenintervention und Selbsthilfegruppen bis hin zur Angehörigenarbeit.
Ich freue mich sehr, dass sich der Bezirk Tempelhof-Schöneberg schon sei Jahren für die Finanzierung dieser wichtigen Institution ausspricht und somit diese wertvolle Arbeit ermöglicht.

Die Betroffenen für die vielfältigen Angebote der FAM kommen zu zwei Drittel direkt aus Tempelhof- Schöneberg und zu einem Drittel aus allen Teilen Berlins.
Vor allem ältere Menschen und Frauen sind abhängig von Arzneimitteln. Häufig sind es Wirkstoffe gegen Ängste oder Schlafstörungen. Die Medikamentenabhängigkeit ist weniger sichtbar als z.B. eine Alkoholsucht. Auch dadurch seien Frauen mit einer Medikamentensucht schwerer zu erreichen, so die Mitarbeiter*innen von FAM. Die Beratungsstelle macht auch präventive Tätigkeiten, wünscht sich aber deutlich mehr Präventions- und aufsuchende Arbeit machen zu können, um vor allem Frauen mit einer Medikamentenabhängigkeit besser zu erreichen. Auch mehr Kooperation, z.B. mit Schulen, um Aufklärungsarbeit leisten zu können, seien laut den Mitarbeiter*innen vom FAM sehr wünschenswert. Mehr dringende präventive und aufsuchende Arbeit sei aber nur mit mehr personelle Ressourcen zu gewährleisten.

Ich danke Antje Weber und Ihrem Team von der FAM sehr für das anregende Gespräch und ihre wertvolle Arbeit für die Bürger*Innen Berlins.
#tempelhof #suchthilfe #frausuchtzukunft #gruenefraktionberlin
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