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Mein Freiwilliges Soziales Jahr in der Politik (Abschlussbericht 2019)

Auf dem Bild ist ein junger Mann von hinten zu sehen, der auf der Besuchertribüne des Plenarsaals im Berliner Abgeordnetenhaus steht. Foto: Grüne Fraktion Berlin

Nach meiner Schulzeit hatte ich erst einmal Zeit, mir eingehender Gedanken zu machen – über gesamtgesellschaftliche Themen, die ich sonst nur als persönliche Probleme wahrgenommen habe. Die vielen lauten Autos auf den Straßen Berlins, die kleinen Läden und Clubs, die zumachen mussten, weil die Mieten zu hoch wurden oder Alltagssexismus oder Diskriminierung, den ich sogar in meiner Schulzeit gelegentlich mitbekam.

Trotz Politikunterricht wurde mir nicht klar, warum so viele gute Ideen und Anliegen im politischen Umfeld nicht (einfach) umgesetzt werden.

Diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit brachte mich auf die Idee, mich auf ein Freiwilliges Soziales Jahr im Politischen Leben/in der Demokratie (FSJ Politik/FSJ-P) zu bewerben, bei einer Fraktion, deren Vorstellungen auch größtenteils meinen entsprachen… Und mir somit mal ein Parlament, in dem für uns maßgebliche Entscheidungen getroffen werden, von innen angucken zu können.

Es ging alles recht schnell, nachdem mir mitgeteilt worden war, dass ich die Stelle bei der Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus (AGH) bekommen würde. Ich setzte mich mit den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten (ijgd) in Kontakt, die mein FSJ-P das ganze Jahr als Träger begleiten würde.

Fast jeden Morgen laufe ich seit September 2018 nun von der U2 am Potsdamer Platz bis zum Berliner Abgeordnetenhaus ins Foyer und über den roten Teppich bis in die vierte Etage. Es hat eine Weile gedauert, mich daran zu gewöhnen und zwischen all den Gängen und Treppen nicht verloren zu gehen.

Momentan ist Halbzeit in der jetzigen Legislaturperiode , ich allerdings bin nun schon fast am Ende meines FSJ-P angelangt.

Wie machen Abgeordnete Politik?

Die Grüne Fraktion Berlin ist seit September 2018 meine Einsatzstelle. Seit 2016 – Beginn der 5-jährigen Legislatur – sitzen 27 grüne Abgeordnete in der Legislative Berlins, also im Parlament.

Die 27 Abgeordneten sitzen alle mit ca. 3 persönlichen Mitarbeiter*innen in ihrem Büro. Diese arbeiten ihnen zu, schreiben an Reden, Anfragen und Anträgen mit oder helfen bei der Organisation von Veranstaltungen.

Neben den Mitarbeiter*innen von Geschäftsstelle, Pressestelle und IT-Stelle sind es besonders die momentan 14 Referent*innen, die inhaltlich zu bestimmten Themenbereichen wie z. B. Umwelt, Verkehr, Stadtentwicklung, Wohnenoder Integration arbeiten. Dies geschieht in Absprache mit den fachlich zuständigen Abgeordnet*innen.Ihre Unterstützung ist enorm wichtig. Die Abgeordneten allein hätten niemals genügend Zeit für alle Aufgaben die im parlamentarischen Alltag anstehen, wenn sie sich nebenbei noch in der Öffentlichkeit zeigen, in ihren Wahlkreisen sind, an diversen Veranstaltungen teilnehmen, Bürger*innengespräche führen oder Social-Media-Kanäle unterhalten möchten.

Zwischen allen Mitarbeiter*innen hier herrscht eigentlich immer eine sehr enge und rege Kommunikation und Zusammenarbeit, was man auch an den zahlreichen regelmäßigen Treffen und Sitzungen jede Woche sieht.

Trotz ungewohnter Strukturen konnte ich mich hier eigentlich recht schnell in die Atmosphäre einfinden, da einen alle von Anfang an mit einbinden, sei es im Büro, bei Terminen außerhalb des AGHs oder beim Mittagessen mit den Fraktionsmitarbeiter*innen nebenan im Bundesfinanzministerium.

Stationen meines FSJ-P

Wie jede*r FSJ-Pler*in hier wechselte ich in dem Jahr ungefähr alle drei Monate zwischen verschiedenen Abgeordnetenbüros bis hin zur Pressestelle.

Neben einigen Pflichtveranstaltungen wie die verschiedenen Ausschüsse, Arbeitskreise (AKs), die Fraktionssitzung (FraSi) am Dienstag oder das Plenum im Abgeordnetenhaus kümmern sich die Abgeordneten um ihre thematischen Projekte, für die sie, beispielsweise als fachpolitische Sprecherin für Kultur oder Verkehr, zuständig sind.

Ich erfuhr, dass ich meine ersten drei Monate bei June Tomiak verbringen würde, die nur 2 Jahre älter ist als ich. Ich war sehr gespannt, wie sie als junge Erwachsene das Parlament wahrnimmt und den oft sehr hektischen Abgeordneten-Alltag meistert.

An meinem ersten Tag stand ich um 11 Uhr im Foyer und wartete darauf, dass mich Junes Mitarbeiterin (in der Grünen Fraktion duzen sich alle) abholen würde. Zusammen ging es mit der Bahn in ihr „Kiezbüro“ in den Wedding zur Wochenvorbesprechung. Spontan entschieden wir, zusammen nach Chemnitz zu fahren, wo am gleichen Tag das #wirsindmehr Konzert stattfand – nachdem sich dort, ein paar Tage vorher, rechte Ausschreitungen ereignet hatten.

Nach einem ziemlich aufregenden Tag und einigen neuen Bekanntschaften ging es spät abends zurück. So einen ersten Arbeitstag hätte ich mir im Vorhinein nicht ausmalen können, obwohl solch ein Tagesausflug inklusive Konzert natürlich sonst eher eine Ausnahme ist.

June ist Sprecherin für Jugend und Strategien gegen Rechtsextremismus und sitzt zum Beispiel im Verfassungsschutz-Ausschuss. In meinen ersten Wochen verbrachte ich viel Zeit damit, mich in ihre Aufgaben und Themen einzulesen. Es gibt immer sehr viele interessante Anfragen der Abgeordneten, die es zu lesen lohnt, vor allem, um die Schwerpunkte der Abgeordneten besser zu verstehen. Anfragen stellen die Abgeordneten an die Mitglieder der Regierung im Senat, um diese zu kontrollieren bzw. für Transparenz zu sorgen. Das können kritische Nachfragen zu den verschiedensten Themen sein, z. B., was der Senat gegen ausländerfeindliche Kriminalität unternimmt oder wie viele Bürger*innen in Berlin einen Waffenschein besitzen.

Anfangs fiel es mir etwas schwer, mir in dem neuen Umfeld selbst Aufgaben zu suchen und die richtigen Fragen zu stellen. Schließlich ist es nicht ganz so wie in der Schule, wo einem die Aufgaben ständig auf den Tisch gelegt werden. Allerdings bietet das auch ziemlich viel Freiheit, die ich sehr schätzen lernte. Und da stets versucht wurde, mich einzubinden und zu unterstützen, fand ich mich immer besser zurecht. Wichtig ist: Immer fragen, auch wenn es grundlegende Dinge betrifft. Es geht beim FSJ-P ja grundlegend darum, sich weiterzubilden und nicht darum, Expert*in zu spielen.

Mein Arbeitsalltag in diesen ersten Monaten war sehr abwechslungsreich und trotzdem recht locker. Ich konnte mir meine Arbeitszeit relativ flexibel selbst einteilen und durfte auch schon mal erst um 9-10 Uhr im Büro sein. So lief das in der Regel auch bei den darauffolgenden Abgeordneten.

Ich begleitete June, neben ihren Ausschüssen, zu Terminen, wie einem Radiointerview, dem Vorlesetag im MitMachMuseum oder zu einer Filmdiskussion zu Hamburger Gitter.

Einen Großteil meiner Zeit half ich bei der Vorbereitung von Veranstaltungen, wie einem Kleidertauschevent, feministischen Gesprächsrunden oder dem Vorbereitungstreffen für die #unteilbar-Demo, erstellte Infomaterial und lernte, wie man mit einem Photoshop-Programm sogenannte Share-Pics erstellt, was auch bei den nächsten Stationen sehr hilfreich war. Meistens heißt das dann learning by doing, obwohl auch einige Schulungen angeboten wurden, die ich immer sehr interessant fand.

Bei meiner zweiten Station war ich bei ich Stefanie Remlinger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Berufliche Bildung und Bildungsfinanzierung. Ihr Themenbereich war für mich etwas zugänglicher, da ich grade aus der Schule kam und meine (berufliche) Zukunft noch recht offen vor mir lag. Mir machte es Spaß mitzudiskutieren, wenn es darum ging, was an Schule und beruflicher Orientierung momentan funktioniert und wo es noch Verbesserungsbedarf gibt. Denn wie viele Schüler*innen kam auch ich recht planlos aus dem Abitur und fühlte mich nicht ausreichend aufgeklärt über mögliche Wege, die ich einschlagen könnte.

In der Zeit bei Stefanie durfte ich intensiv bei der inhaltlichen Vorarbeit für Fachgespräche helfen, zum Beispiel für eine Diskussionsrunde darüber, wie Ausbildungen für Schüler*innen attraktiver gestaltet werden könnten oder was den Übergang von der Schule in Ausbildung/Studium oft schwierig und undurchsichtig macht.

Auch dadurch wurde ich inspiriert, mich nebenbei gelegentlich bei der Grünen Jugend im Fachforum Bildung zu engagieren, was mir zudem viele neue Impulse gab und nachvollziehbarer machte, wie politische Ideen auf den Weg gebracht werden.

Mit Stefanie und ihren Kolleg*innen hatten wir wöchentliche Besprechungen in ihrem Wahlkreisbüro. Wir besuchten eine Berufsschulklasse mit Schüler*innen aus verschiedenen Flüchtlingsländern, die darauf vorbereitet wurden, in Deutschland eine Ausbildung zu beginnen. Vor allem solche Termine begeisterten mich, denn beim vielen theoretischen Arbeiten vor dem Computer und dem „Polit-Gerede“ im Plenum war es schön, öfter auch mal den direkten Kontakt zu den Menschen zu haben, die von der Arbeit der Abgeordneten wirklich profitierten.

Ein weiterer Höhepunkt war deshalb auch die Vorbereitung des Girls‘ Days, die mir größtenteils anvertraut wurde. Dieses Jahr besuchten uns 12 Mädchen, die einen Einblick in den Alltag der grünen Abgeordneten bekommen konnten – also in einen immer noch männerdominierten Beruf: zwei Drittel der Politiker*innen im Abgeordnetenhaus sind männlich. Am fehlenden Interesse von Frauen und Mädchen kann das nicht liegen, denn alle Mädchen, die uns besuchten, waren aufgeschlossen und interessiert und für ihr junges Alter schon sehr interessiert an Politik.

Meine letzte Stelle war und ist, wie bei allen FSJ-Pler*innen, die Pressestelle. Der Ort, der in der Fraktion am meisten koordiniert und die ganze Öffentlichkeits- und Pressearbeit leitet. Das bedeutet, sich donnerstags im Plenum um die Journalist*innen zu kümmern, Pressemitteilungen zu schreiben, Beiträge von Abgeordneten in den Sozialen Meiden zu teilen, tagesaktuell zu twittern, Verteiler zu verwalten, die Website zu betreuen, Fraktionsempfänge vorzubereiten und und und…

Für mich war es sehr interessant, alles ein wenig mit zu koordinieren, wie die Europa-Kampagne, selbst Artikel und Termine auf die Website zu stellen, Dinge über Urheberrecht und Datenschutz zu lernen und Verantwortung zu übernehmen für alltägliche Aufgaben, die klein, aber doch wichtig waren. Vor allem Pressegespräche fand ich immer sehr aufregend, wenn z. B. neue Gesetzesentwürfe vor wichtigen Pressevertreter*innen präsentiert wurden, sei es die Etablierung eines landeseigenen Unternehmens für medizinisches Cannabis oder der 11-Punkte Plan für mehr Bäume.

Resümee

Einige Wochen vor Beendigung meines FSJ-P blicke ich sehr dankbar und doch etwas gespalten auf mein Jahr zurück.

Es gab Tage, an denen es mir schwerer fiel, mehrere Stunden konzentriert auf einen Computerbildschirm zu schauen und kleinteilige Aufgaben am Schreibtisch zu erledigen.

Die 38,5-Stunden-Woche war für mich, vor allem so kurz nach der Schulzeit, teilweise eine ziemliche Herausforderung. Aber politisch arbeiten bedeutet nun mal, vorrangig theoretisch zu planen und zuzuarbeiten. Darauf sollten sich FSJ-Pler*innen einstellen können.

Den Freiraum, der mir als FSJ-Plerin trotzdem gegeben wurde, habe ich vor allem am Anfang sehr geschätzt, obwohl ich mir gewünscht hätte, manchmal etwas mehr „an die Hand genommen“ zu werden, da ich leider ab und zu Hemmungen hatte, Fragen zu stellen.

Doch vor allem auf die Freundlichkeit und Offenheit in der Fraktion blicke ich sehr positiv zurück. Trotz der alltäglichen Hektik versuchten alle stets, mich einzubinden. Ich habe mich in meinen Büros, immer wohlgefühlt und bin sehr dankbar für all die Hilfe und die netten und interessanten Gespräche.

Wenn ich mir die Gründe vor Augen führe, warum ich mein FSJ-P im politischen Bereich begonnen habe, merke ich, dass mein Start von einem recht idealisierten Blick auf Politik geprägt war. Wenn man mitbekommt, wie langwierig und komplex politische Prozesse und demokratische Abstimmungen sein können, dämpft das natürlich einige Vorstellungen. Doch unsere Demokratie baut grundsätzlich auf Meinungsverschiedenheiten auf. Deshalb bin ich sehr dankbar, dass sich gerade die Grüne Fraktion sehr stark für diese Diversität einsetzt und hier im Abgeordnetenhaus viel in die Gänge gebracht hat.

Außerdem wurde mir hier bewusst, dass Politiker*innen nicht die im Fernsehen gezeigten unantastbaren (und oft kritisierten) Persönlichkeiten sind, sondern Menschen, die auch Fehler machen können. Diese Erfahrung sollten alle Bürger*innen machen können, denn nur im direkten Gespräch wird Politik wirklich erfahrbar und transparent.

Vor allem die Seminare vom ijgd ermöglichten mir noch einmal, die Themen zu behandeln, die manchmal im Arbeitsalltag liegen blieben. Außerdem gaben sie einen vertrauensvollen Rahmen, um neue Freunde zu gewinnen und auch über Schwierigkeiten in der Einsatzstelle zu reden. Vor allem für die Nicht-Berliner*innen ist das eine tolle Möglichkeit, Anschluss zu finden.

Das FSJ-P hat mich für Dinge sensibilisiert, die uns manchmal selbstverständlich vorkommen, für die sich Menschen (natürlich nicht nur Politiker*innen) eingesetzt haben und einsetzen. Dies besonders möchte ich in meinem Umfeld weitertragen.

Für mich steht persönliches Handeln immer noch an erster Stelle, denn Politik findet nicht nur in den Parlamentssälen statt, sondern spiegelt sich in unseren täglichen Gewohnheiten und in unserem alltäglichen Leben wieder. Doch das FSJ-P hat mir die Chance gegeben, darüber hinaus zu blicken, auch komplexere Entscheidungsprozesse besser zu verstehen und mich politisch intensiv weiterzubilden.

Danke an alle, die das möglich gemacht haben!

Irma Dütthorn, FSJ-P in der Grünen-Fraktion 2018/2019


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