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Workshops zum Fachtag „Tausche Leistung gegen Perspektive“ | 01.03.2024

Workshop-Runde 1 – 14:00 bis 15:00 Uhr

 

1. Schüler*innenvertretung und Schulrecht

Das Berliner Schulgesetz bietet viele Partizipationsmöglichkeiten für Jugendliche. Oft fehlt dieses Fachwissen, um Veränderungen im Lebensraum Schule anzustoßen. In diesem Workshop soll es darum gehen, Neues zu erfahren, Handlungsstrategien aus Perspektive der Jugendlichen zu entwickeln und in einen Austausch über das Berliner Schulgesetz zu kommen.

Workshopleitung: Jonah Karberg, Bildungsinitiative „mehr als lernen“

2. Kulturelle Bildung heute: Identität, Perspektiven und Empowerment

Das Projekt „WerWirSind“ bietet Empowerment-AGs in Schulen mit multi-kultureller und ökonomisch benachteiligter Schüler*innenschaft an. Im Rahmen von Kunst-, Gesang/Rap- und Filmworkshops entdecken die Schüler*innen ihre Begabungen und entwerfen Zukunftsvisionen für sich. Im Workshop stellen wir Praxisbeispiele aus unserer AG vor, berichten über Erfolge und den empowernden Impact auf die Schüler*innen.

Workshopleitung: Lara Stothfang, David Yaw Debrah (WerWirSind) und Louis Krüger (MdA)

3. Kooperative Medienbildung für Berlin: Digitale Mündigkeit für alle Kinder und Jugendlichen!

Medienbildung ist erfolgreich, wenn alle Zielgruppen mit passenden Impulsen und Angeboten über einen längeren Zeitraum erreicht und aktiv begleitet werden. Essenziell ist dafür die medienpädagogische Zusammenarbeit zwischen Medienkompetenzzentren, Jugendeinrichtungen und Schulen. Mit „Medienbildung für GUTE SCHULE“ hat sich Berlin auf den Weg gemacht, eine ganzheitliche kooperative Medienbildung zu ermöglichen. Wie geht es nach Ende des Landesprogramms nun weiter mit der Medienbildung in Berlin?

Workshopleitung: Dr. Guido Bröckling und Michelle Piorek (JFF –Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis)

4. Schulsozialarbeit und Chancengleichheit: Wie kann mithilfe der Schulsozialarbeit die Chancengleichheit der Schüler*innen gefördert werden?

Der Bereich der schulbezogenen Sozialarbeit ist eine wichtige Schnittstelle für die Schulgemeinschaft. Welche Maßnahmen sind noch notwendig, dass die Unterstützung der Schüler*innen noch besser gelingen kann?

Workshopleitung: Adrijana Jonjić (Schulsozialarbeiterin)

5. Mehr Mehrsprachigkeit in die Berliner Schulen!

„Zweisprachigkeit sollte von Anfang an als Trumpf wahrgenommen werden“ so der Bildungsforscher Prof. Hurrelmann. Gleichzeitig zeigen aktuelle Leistungsstudien die fehlende Bildungsgerechtigkeit für Schüler*innen mit Migrationsgeschichte.
Wie kann Berlin bei der Förderung der Erstsprachen und Deutsch als Zweitsprache gewonnene Erfahrungen nutzen und einen großen Schritt nach vorn machen? Im Workshop wollen wir die schulische Situation kritisch beleuchten und konkrete Forderungen formulieren.

Workshopleitung: Willi Stotzka und Brigitte Schulte (Fokusgruppe Mehrsprachigkeit)

6. Für einen fairen Übergang – der Wechsel in die Berufsbildung

Was macht mir wirklich Spaß und wie kann ich meine Fähigkeiten im Berufsleben einbringen? Das fragen sich viele Personen, wenn sie die Schule verlassen. Oft fühlen sich junge Menschen von diesen großen Entscheidungen und häufig undurchsichtigen Möglichkeiten überfordert. In dem Workshop werden wir darüber sprechen, wie mit guter Berufsorientierung und sinnvollen Strukturen ein fairer Übergang in die Berufsbildung gelingen kann.

Workshopleitung: Hanno Kress (Fokusgruppe Berufsbildung), Adriana Deluna (Schüler*innenausschuss berufliche Schulen Berlin), Paul Joswiakowski und Klara Schedlich (MdA)

7. Mehr Perspektiven für junge Erwachsene – Neue Wege in der Grund- und der Weiterbildung

Der Workshop richtet sich an Fachkräfte, die junge Erwachsene auf ihrem Bildungsweg begleiten. Weiterbildung bietet nicht nur die Gelegenheit, neue Fachkenntnisse oder einen höheren Berufsabschluss zu erwerben, sie eröffnet besonders für junge Erwachsene am Anfang von Berufsleben neue Perspektiven. Teilnehmende können sich auf einen interaktiven Austausch freuen, der dazu ermutigt, bestehende Bildungsmodelle zu hinterfragen und sie an die Besonderheiten verschiedener Zielgruppen anzupassen.

Workshopleitung: Natascha Tegeler (Goldnetz e.V.) und Tonka Wojahn (MdA)

8. Perspektivwechsel in der Schulsteuerung: Tausche Schulleistungstests und Monitoring gegen Lern- und Entwicklungsräume

Ein von PISA und Vergleichstests getriebenes Bildungsmonitoring hat nicht dazu beigetragen, die Qualität von Unterricht und von Schule zu verbessern. Vielmehr weist die kritische Bildungsforschung eine Reihe von unbeabsichtigten Effekten nach. Für eine Entwicklung und Transformation der Schule, die von einer professionellen Haltung und einem veränderten Lernverständnis getragen wird, sind die 4K (Kreativität, Kollaboration, Kommunikation, Kritisches Denken) auch im internationalen Raum Zieldimensionen einer zukunftsfähigen Schule. In unserem Workshop erarbeiten wir Vorschläge, Schulsteuerung vom Kopf auf die Füße zu stellen und Lern- und Entwicklungsräume neu zu gestalten.

Workshopleitung: Prof. Dr. Petra Anders und Prof. Dr. Malte Brinkmann (Humboldt-Universität Berlin)

9. Zugang zu freien Schulen sozial gerecht gestalten – Schwellen abbauen

Wie kann es gelingen, Eltern und Familien entsprechend zu informieren und anzusprechen, sodass sie ihre Wahlfreiheit trotz finanzieller Begrenzungen ausüben können und eine freie Schule anwählen? Was braucht es, um die Zugänge in die Schulen freier Trägerschaft zu verbessern? Welche Schultypen fehlen vor Ort, um wirtschaftlich benachteiligte Familien anzusprechen? Sind freie Kiezschulen, die sich durch eine starke Elternbeteiligung auszeichnen, ein Weg zu gerechteren Bildungschancen in Berlin?

Workshopleitung: Torsten Wischnewski-Ruschin (Paritätischer Berlin)

10. MeNimalism – ein transformativer Zeichenworkshop für Kinder an der Carl-Kraemer-Grundschule

MeNimalism fordert die Schüler*innen auf, ihre eigenen Welten der Hobbys und Leidenschaften in SingleLineDrawings zu übersetzen und im Großformat zu Papier zu bringen. Das Ergebnis ist ein einzigartiger Weg des Selbstausdrucks, der Persönlichkeitsentwicklung und -stärkung. Sie erwartet die Abschlusspräsentation des letzten Workshops, die Vorstellung des Konzepts und Möglichkeit zum Gespräch.

Workshopleitung: Kirsten Sümenicht (Carl-Kraemer-Grundschule) und Adrian Luz (Künstler)

11. Beschulung von versorgungsintensiven Kindern und Jugendlichen

Versorgungsintensive Kinder und junge Menschen sind oft vom Unterricht ausgeschlossen. Hierfür gibt es unterschiedliche Gründe. Fachkräfte, Elternselbsthilfevereine und auch die Schüler*innen selbst sehen Handlungsbedarf aufgrund dieser Benachteiligung. Im Fachtag: „Schule für wirklich Alle!?“ am 12.09.2023 wurde das Thema bereits aufgenommen, wir wollen in diesem Workshop weiter darüber diskutieren, wie inklusive Beschulung für diesen Personenkreis gelingen kann.

Workshopleitung: Silke Groth (MenschenKind), Nils Groß (Björn-Schulz-Stiftung)

12. SenBJF vs. Schulische Integration

Daniel Jasch und Nataša Kukrika (BBZ Berlin/Arbeitskreis Junge Geflüchtete) geben einen Einblick in die aktuelle Lage (unbegleiteter) minderjähriger Geflüchteter in Berlin. Der Fokus liegt dabei auf der Beschulung und den Bildungsmöglichkeiten der Jugendlichen, die oft monatelang auf ihr Clearing und einen Schulplatz warten. In einem zweiten Schritt wollen wir zusammen ausarbeiten, wie eine adäquate Beschulung dieser Zielgruppe, bezugnehmend auf die gesetzlichen Vorgaben, aussehen müsste.

Workshopleitung: Nataša Kukrika, Daniel Jasch (BBZ/Arbeitskreis junge Geflüchtete)

 

Workshop-Runde 2 – 15:45 bis 16:45 Uhr

 

13. Schule ohne Noten bis Jahrgangsstufe 8 – ein Praxisbericht der Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule

Judith Bauch (Schulleiterin) und Maren Bergschneider (Lehrerin) berichten, wie eine Schule ohne Noten gelingen kann. Mithilfe eines Systems von Lerninstrumenten zum individualisierten und kompetenzorientertem Lernen erfahren die Lernenden an der Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule nicht nur regelmäßig ihren Kompetenzstand, sondern lernen auch, die Andersartigkeit als Stärke zu akzeptieren und zu schätzen. Vielfalt statt Vergleich!

Workshopleitung: Laïs Anders, Maren Bergschneider (Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule) und Louis Krüger (MdA)

14. Mehr Bewegung in der Schule

Den Großteil ihres Tages verbringen Schüler*innen sitzend. Neben Hausaufgaben und Lernstress kommt Bewegung bei Kindern und Jugendlichen im Alltag häufig zu kurz. In den Pausen und im Sportunterricht gibt es Möglichkeiten Sport zu machen, diese reichen aber kaum aus, um dem Bewegungsmangel entgegenzuwirken. Im Workshop möchten wir darüber sprechen, wie Bewegung und Sport stärker in allen Unterrichtsfächern integriert werden können.

Es wird einen aktiven Workshopteil geben.

Workshopleitung: Lena Flöttmann, Constantin Kern (Alba Berlin) und Klara Schedlich (MdA)

15. Wie Informationen an den richtigen Stellen ankommen, um schulische Inklusion umzusetzen

Schulische Inklusion lebt u.a. davon, dass alle Beteiligten Zugang zu allen relevanten Informationen haben. Doch häufig ist das Gegenteil der Fall – Informationen müssen mühsam zusammengesucht werden und sind dann oft nur als implizites Wissen vorhanden. Das Gefühl, die erste Familie, die erste Institution in diesem Prozess zu sein, nimmt viel Kraft. Daher wollen wir in diesem Workshop darüber diskutieren, wie wir es schaffen, dass bei allen Akteuer*innen alle notwendigen Informationen vorhanden sind.

Workshopleitung: Stephanie Loos,  Janine Schott (Bündnis für schulische Inklusion) und Catrin Wahlen (MdA)

16. Wirtschaft-Arbeit-Technik zum Schulfach der Zukunft entwickeln

Nachhaltigkeit erfordert eine gesellschaftliche Transformation, bei der Bildung eine zentrale Rolle spielt. Es ist wichtig, dass Schüler*innen die Erfahrung machen, dass sie aktiv und eigenverantwortlich ihre Zukunft mitgestalten können. Daher sind alle Bundesländer aufgefordert, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in ihren Bildungssystemen zu verankern. Im Workshop stellen wir die Handlungsempfehlungen der IHK Berlin vor und diskutieren, wie BNE im schulischen Alltag umgesetzt werden kann.

Workshopleitung: Sandra Theede (IHK Berlin) und Dr. Martin Lützelberger (TU Berlin)

17. Schule als Spielwiese der Partizipation – durch projektbasierte Bildung und Beteiligung Demokratie lernen

Wie kann man Demokratie erlernen? Wie kann man die Institution Schule als demokratischen Lehr- und Lernraum entsprechend gestalten? Wir möchten eine Bildungswende angehen und Schüler*innen befähigen, ihre Lebenswelt nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Im Workshop möchten wir über die Möglichkeiten, Hürden und Perspektiven von Beteiligung an Schule diskutieren, und neue partizipative und jugendgerechte Strategien für die Herausforderungen entwickeln, vor die uns das 21. Jahrhundert stellt.

Workshopleitung: Nika Filipczak und Simon Büttner (SV-Bildungswerk)

18. Faire Chancen für alle – Gymnasien in die Pflicht nehmen!

Gymnasien definieren sich als exklusive Orte für leistungsstarke Schüler*innen, meist aus „bildungsnahen“ Familien. Dementsprechend lernen an den nichtgymnasialen Schulformen viel mehr Schüler*innen mit schwierigen Lernbiografien. Sie sind zugleich besonders hart betroffen von Personalmangel. Sind Berliner Grundschulen, Sekundar- und Gemeinschaftsschulen gegenüber Gymnasien strukturell im Nachteil?

Workshopleitung: Manuel Honisch (LAG Gewerkschaftsgrün), Jonas Jubitz, Sybille Zakfeld (Fachgruppe Gymnasien, GEW Berlin)

19. Bildungsübergänge gestalten, Potenziale entfalten: Bessere Bildungschancen für den Soldiner Kiez

Der gemeinsame Workshop der Carl-Kraemer-Grundschule und der Initiative Zukunftskiez e.V. beleuchtet die Hürden, Herausforderungen, Lösungsideen und Wünsche entlang der Bildungsübergänge (Kita > Grundschule > weiterführende Schule) aus Schüler*innen und Elternsicht.

Workshopleitung: Carola Ehrlich-Cypra (Initiative Zukunftskiez e.V.) und Kirsten Sümenicht (Carl-Kraemer-Grundschule)

20. Bildungsbenachteiligung abbauen heißt: Frühe Bildung stärken! Aber was bedeutet das konkret?

Es sollte selbstverständlich sein, dass alle Kitas das Thema Bildungsbenachteiligung und Ungleichheit in ihre Arbeit einbeziehen. Allen Kindern und ihren Familien sollte der Zugang zu allen Einrichtungen ermöglicht werden, d.h. weg von der Segregation und hin zum inklusiven Leben und Handeln. Ziel ist gute Arbeit in allen Kitas, egal, wo sie verortet sind. In dem Workshop geht es um die Fragen, was brauchen Kitas, um Kindern den bestmöglichen Start zu geben? Was bedeutet „Gute Kita-Arbeit“?

Workshopleitung: Manuela Stuhlsatz (menschenskinder-berlin gGmbH)

21. Ausbildungsabbrüche vermeiden – Zukunftsperspektiven schaffen

Berlin ist im bundesweiten Durchschnitt Schlusslicht bei der Quote vorzeitiger Vertragslösungen. Nicht jede vorzeitige Vertragslösung bedeutet jedoch einen prekären Ausbildungsabbruch. Das Projekt „JAzA – JA zur Ausbildung!“ stellt den eigenen Ansatz zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen vor und lädt zur Diskussion ein: Welche Gründe gibt es für Ausbildungsabbrüche? Welche Ansätze und Strategien zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen haben sich bereits bewährt? Welche neuen Ideen gibt es?

Workshopleitung: Birgit Voigt (Projekt „JazA – JA zur Ausbildung„)

22. Politik und Schule – Aus Sicht der Jugend

Wie nehmen Jugendliche die Politik, politische Entwicklungen und Möglichkeiten des politischen Engagements wahr und welche Rolle spielen die Schule dabei? Es soll zum Thema werden, wie Kinder und Jugendliche in der Schule angesprochen werden und was sie sich im Umgang mit ihnen wünschen würden. Ein Vortrag aus Sicht von Jugendlichen darüber, wie sie die politische Situation und ihre Rolle in ihr miterleben und was sie sich in ihrer Bildung als Vorbereitung auf das Erwachsenenleben wünschen.

Workshopleitung: Juri Ciesinger (Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf)

23. Kollegiale Fallberatung für pädagogische Fachkräfte

Kollegiale Beratung unterstützt die Entwicklung professionellen Handelns in pädagogischen Arbeitsfeldern. Durch kollegiale Fallberatung kann Stress und Belastung auch präventiv vorgebeugt werden. Der Workshop bietet pädagogischen Fachkräften die Möglichkeit die Methode praktisch nach dem SuRe Modell zu erproben und für eine konkrete, eigene, subjektiv relevante Situation Handlungsstrategien und Lösungsansätze gemeinsam zu entwickeln. SuRe ist eine strukturierte Methode der kollegialen Fallberatung.

Workshopleitung: Dr. Britta Marschke (GIZ GmbH Berlin) und Tonka Wojahn (MdA)


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