Reflektoren statt Tempo 30: CDU-Politik gefährdet Sicherheit von Berlins Schulkindern
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Zum heutigen Schulstart und der hohen Zahl an verunglückten Kinder im Straßenverkehr kommentiert Oda Hassepaß, verkehrspolitische Sprecherin:
„Über 700 Kinder sind im vergangenen Jahr im Straßenverkehr in Berlin verunglückt. Der Schulstart beginnt – doch statt Kinder vor Rasern zu schützen, tut die CDU alles dafür, Tempo 30 vor Schulen zu verhindern. Eltern werden mit ihrer Angst, dass ihre Kinder auf dem Schulweg überfahren werden, von der CDU allein gelassen. Die Verkehrssenatorin verteilt zum Schulanfang symbolisch Reflektoren an die Schulkinder, damit sie sich selbst vor Rasern auf dem Schulweg schützen sollen. Ein Einsatz von mehr Tempo 30 oder Straßenumgestaltungen zum Schutz der Kinder ist von der CDU nicht geplant. Das ist bitter und verantwortungslos.“
